500 Jahre Luther

Der NDR.de titelte und schrieb:

500 Jahre Reformation: Das bringt das Lutherjahr
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) feiert in diesem Jahr den 500. Jahrestag der Reformation. Am Neujahrstag um 15.17 Uhr läuteten an neun Oldenburger Kirchen die Glocken – buchstäblich, um das sogenannte Lutherjahr einzuläuten. Der Termin ist eine Anspielung auf 1517, das Jahr, in dem Martin Luther die Reformation angestoßen hat …

andbli sagt:
Lasst uns aus diesem Anlass einmal rekapitulieren:

answer_bad Vor 2000 Jahren mussten laut Eurer Bibel 10 Gebote sein.

answer_bad Luther hielt noch vor 500 Jahren 95 Thesen, mit Inhalten wie ‚Strafen dürfen nicht für die Zeit nach dem Tod ausgesprochen werden‘, für wichtig.

answer_bad Das heutige Deutsche Bundesrecht kennt ca. 2000 Gesetze und 3000 Verordnungen mit insgesamt ca. 80000 Artikeln und Paragraphen

Leute, wisst Ihr wieviele Gesetze es bei uns im ‚Tierreich‘, das weder Kriege, noch Gefängnisse und Strafen kennt, gibt!?
Gar keine!
Wir alle leben einfach gerne und mit dem was da ist. – Das reicht!

Und Euer Märchen von der ‚grausamen Natur‘ und dem ‚Recht des Stärkeren‘ könnt Ihr gleich wieder vergessen. Das sind menschengemachte Hirngespinnste!
Wenn dem so wäre, gäbe es weder Schmetterlinge noch pelzig süße Tiere, sondern ausschließlich blutrünstige Panzerechsen.
Ja klar setzen sich in der Natur und Evolution die Tüchtigeren durch. Doch nicht brutal und sofort, sondern milde und über Generationen. Und zum Tüchtig- Sein gehören auch Zusammenarbeit, Achtsamkeit, Liebe, Attraktivität, Fürsorge …, nicht Brutalität, wie Ihr es gerne darstellt.

Deshalb hätte ich mir für Euch sehnlichst einen Artikel wie diesen gewünscht:

Gesetzes- Kahlschlag
Endlich ist Schluss mit Gesetzesfluten, die KeinE BürgerIn mehr überschauen konnte, alle sich aber daran halten mussten. Schluss mit Heeren von Juristen, Milliarden für Winkeladvokaten! Unter dem Schirm der UN haben sich nahezu alle Staaten bereiterklärt, ihre Gesetze für ungültig zu erklären.
Durch Einführung regelmäßig frei gewählter Ältestenräte auf allen gesellschaftlichen Ebenen werden alle Formen von Streitfällen künftig abgedeckt. Für diese Räte wurde eine handvoll an Richtlinien festgelegt; dass z.B. keine kostenintensiven, sondern ausschließlich pädagogische, gemeinnützige Strafen verhängt werden dürfen.
Damit ist ein entscheidender Schritt raus aus der Zivilisations- Sackgasse gelungen und sind die Weichen in Richtung ‚mehr Eigenverantwortung‘ gestellt.