Kern- Out

Herzlichen Glückwunsch Kanzler Kern! Sich so klar als unfähig geoutet, hat sich schon lange kein Politiker mehr.
DAS schafft Klarheit für die Menschen! 😉
Nachdem die Profitmedizin nicht nur skandalöse 20.000 Krebstote jährlich in diesem kleinen Land ohnmächtig als unveränderlich gegeben hinnimmt, toppte sie nun auch noch ihre Unfähigkeit mit einer krebstoten Ärztin und ‚Gesundheits’ministerin!
In einer Zeit, in der mit salutogenetischem Wissen nicht EIN Mensch mehr an Krebs sterben müsste schlägt der Kanzler nun die nächste Medizinerin vor und sagt im Ö1- Morgenjournal, nach dem Entscheidungsgrund für die neue Gesundheits- und Frauenministerin Pamela Rendi-Wagner, befragt:

Ich bin davon überzeugt, dass kaum jemand das Gesundheitssystem in Österreich besser kennt als Rendy-Wagner …

andbli sagt:
Ah ja! Ein ‚Gesundheitssystem‘ mit 20.000 völlig unnötigen Krebstoten jedes Jahr gut zu ‚kennen‘ reicht also aus um so weiterzumachen! Ein 20.000faches Danke, lieber Herr Kanzler jedes künftige Jahr!

Doch der Kanzler nennt noch mehr Entscheidungskriterien:

… Aus meiner Sicht ist natürlich das größte Thema die Einkommensdifferenz …

andbli sagt:
Naja, wenn’s so ist, dann müssen auch die nächsten Jahre jeweils 20.000 Krebstote in Kauf genommen werden! Die haben Pech gehabt! Sind einfach nicht ‚das größte Thema‘! 😦

Ich denke, er hätte auch sagen können:

Ende der Medizin- Steinzeit
Die Zeiten mit tausenden Krebskranken und -toten sind vorbei. Die Profitmedizin hatte zu lange schon ihre Chance, bereicherte sich am Leid der Menschen und kam keinen Schritt weiter.
In meiner Kanzlerschaft darf das nicht sein. Wir haben uns gegen die pathogenetische Medizin und für salutogenetische Aufklärung und Information entschlossen und läuten damit die lebenslang dauergesunde Gesellschaft ein.

 

 

 

GESUNDHEITSministerIn

Die Presse titelte und schrieb:

Abschied von Sabine Oberhauser
Die SPÖ-Gesundheitsministerin erlag am Donnerstag, im Alter von 53 Jahren ihrem Krebsleiden. Österreich und die Sozialdemokratie verlieren eine Kämpferin für Gleichberechtigung und eine profunde Kennerin des Gesundheitswesens …

andbli sagt:
Bei allem Bedauern, dass wieder einmal jemand von Euch viel zu früh gegangen (worden) ist:
Sagt einmal, liebe Leute! Denkt Ihr eigentlich noch fallweise!?
Eine GESUNDHEITsministerin und studierte Ärztin stirbt mir 53, obwohl ‚bestens‘ versorgt von ihren MedizinkollegInnen, an Krebs! Mit 53! In einer Zeit in der Ihr mit heutigem Wissen alle locker und gesund 120 werden könntet!
Nicht EINER von Euch bräuchte mehr an Krebs zu sterben!
Ärztin stirbt mit 53!
Ich fasse es nicht!
Also, auf welche Winke, ach, was sag ich ‚Winke‘!? Auf welche Zaunpfahl- Prügel wollt Ihr noch warten!?
Der nächste Gesundheitsminister der sich wieder nur mit Budget- Umschichtungen zur Profitmedizin befasst, wird von Euch hoffentlich mit dem, in Oberhausers Stadt so genannten, ’nassen Fetzen‘ davongejagt!
Was Ihr braucht ist Information und Unterstützung zur Um- oder besser gesagt Richtigstellung Eurer Lebensweisen und die radikale Lenkung der Wirtschaft in Richtung gesunder, umweltverträglicher Produkte.

Eines aber darf bei aller Kritik nicht übersehen werden. Es ist Frau Oberhauser über alles zu danken, dass sie die Rauchfreiheit auf den Weg gebracht hat! Danke!

Ich wünsche mir möglichst bald einen Artikel wie diesen:

Neuer Besen
Die Österreichische Regierungspartei SPÖ überraschte nicht nur mit der Nomierung eines Nichtmediziners zum Gesundheitsminister. Dieser scheint auch völlig neue Wege zu beschreiten, weg von der Profit- und Reparaturmedizin, hin zur Aufklärung der Menschen. Schon in Kindergärten und Schulen soll der naturrichtige Gesundheitsunterricht einen dominanten Platz einnehmen.
Laut Gesundheitsminister muss auch die Wirtschaft künftig neue Wege gehen. Alle in den Markt gebrachten Produkte müssen neben Nachhaltigkeit und Unschädlichkeit, nach völlig neuen, naturrichtigen Kriterien, sogar ihren gesundheitlichen Nutzen nachweisen können.
Erste Gegenstimmen aus der Industrie und Ärzteschaft werden bereits laut. Das könnte eine Demokratie- Nagelprobe werden! Wer wählt nun wirklich die Politiker, die Menschen oder die Industrie? Geht es in Richtung Profit oder Gesundheit und Glück?

 

 

 

Kampf gegen den Krebs

GMX.AT schreibt:

Shannen Dohertys Kampf gegen den Krebs bewegt das Netz

Seit fast zwei Jahren kämpft Schauspielerin Shannen Doherty gegen den Krebs. Fans lässt sie über die sozialen Medien teilhaben an ihrem schweren Weg – und bewegt mit ihren Botschaften.

Eine schwere Krankheit: Für viele betroffene Stars ist das ein Grund, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen. Shannen Doherty hingegen scheint Kraft daraus zu schöpfen, ihre Fans an ihrem Schicksal teilhaben zu lassen.
Die an Brustkrebs erkrankte Schauspielerin („Beverly Hills 90210“, „Charmed“) bewegt das Netz fast täglich mit berührenden Posts aus ihrem Privatleben. Bilder, die besonders schwere Momente zeigen, sind in Schwarz-Weiß gehalten.
Dohertys Lebenszeichen offenbaren Details, wie die 45-Jährige mit ihrem Kampf umgeht. So teilte sie ihren Fans diese Woche etwa mit, dass sie ihr Bestrahlungsgerät „Maggie“ nennt. „Ich liebe sie, weil sie Teil der lebensrettenden Behandlung ist, die ich erhalte“, schreibt Doherty.
Irgendwann, so hofft die Schauspielerin, werden solche Therapien gar nicht mehr nötig sein: „Eines Tages kann Maggie in Rente gehen, weil die Ursache von Krebs gefunden wurde und mit Dingen wie einer Immuntherapie bekämpft werden kann …

andbli sagt:
Traurig wie weit Euch diese Profitmedizin schon gebracht hat!
Ihr wartet auf Entdeckungen die längst gemacht wurden und wollt gegen etwas ‚kämpfen‘ das nicht zu bekämpfen ist!

Ich hätte mir deshalb eher einen Text wie diesen gewünscht:

Ende des Kampfes …
… gegen den Krebs!
Shannen Doherty und tausende ehemals an Krebs erkrankte können es nicht fassen, so einfach gesundet zu sein.
Heute kaum noch vorstellbar, dass Menschen Jahrzehnte lang Krebs ähnlich wie einen Außenfeind sahen und meinten ihn bekämpfen zu können und zu müssen, obwohl sie selber die Ursache davon waren.
Wunderbar diese heutige Sicht, dass Tumore Teil der nicht artgerecht behandelten Körper sind, die uns etwas sagen wollen und als letzte Rettungsaktionen missbrauchter Körper zu sehen sind.
Damit hat Krebs seinen, zusätzlich noch krankmachenden, Schrecken verloren. Klar liegen nun die Karten auf dem Tisch. Je mehr wir uns an unseren Körpern vergehen, je mehr wir unsere Urbedürfnisse missachten, desto wahrscheinlicher werden wir erkranken. Damit kann sich jedermensch seine Lebensform wählen und braucht sich nicht durch die diffuse Ängste krank machen oder sich durch Mangel der Profitmedizin drehen zu lassen, die ohnehin nur durch Erfolglosigkeit ‚glänzte‘.
Die Menschen sehen nun völlig klar, dass sie mit einem so wunderbaren Körper beschenkt wurden, dessen Schädigung kein noch so verlockendes ‚Genussmittel‘, keine noch so verlockende Zivilisationsversuchung, wert ist.

 

 

 

Promi- Tod

Die KRONEN ZEITUNG titelt und schreibt:

Therapie nach Maß
Es ist eine Revolution im Kampf gegen Krebs: Wer den Gen-Code der Krankheit erkennt, kann sie besiegen. Das gelingt mittels personalisierter Medizin. Ein neu entwickelter Bluttest spürt nun sogar Tochtergeschwüre auf und zeigt, ob Medikamente wirken.

Einige Seiten weiter schreibt dieselbe Zeitung:

Freunde nehmen Abschied von ‚Spängi‘
Im Alter von 53 Jahren verstarb die kunstsinnige Society-Lady, die ehemalige Frau von Julius Meinl V., Franziska Fürstenberg am gemeinen Krebs. Nun versammelte sich ihr Freunedeskreis …

Es folgt ein Whoiswho des Geld- und sonstigen Adels.

Ich frage mich: Für wie dumm halten solche Medien ihre Leser!?
Wenn profitorientierte Medizin(er) nichtmal derartigen MultimillionärInnen helfen können, wie kann man dann von ‚Revolution im Kampf gegen Krebs‘ oder ‚besiegen‘ sprechen!?
Es wurde wieder einmal Werbeschaum bis zur Unerträglichkeit geschlagen!
Der Bestsellerautor Franz Konz machte sich die Mühe alle medizinischen Jubelmeldungen der letzten 100 Jahre zu recherchieren und zusammenzuschreiben. Erst in einer solch komprimierten Zusammenfassung erkennt man wie sehr die Menschen belogen und betrogen wurden und werden. Nicht eine dieser ‚Siegesmeldungen‘ a la ‚Nie wieder Haarausfall‘ oder ‚Krebs besiegt‘ hat sich langfristig bewahrheitet!

Deshalb heute ein Brief aus dem Dschungel:

Liebe Menschen der Zivilisierten Welt!
Wir hier im Dschungel können ja nicht wirklich mitreden über Eure zahlreichen Probleme. Wir kennen hier weder Allergien, noch Krebs, keine Arthrosen oder Entzündungen. Das scheinen uns ausschließlich Zivilisationserscheinungen zu sein.
Doch nun zum heutigen Thema der irdischen Gerechtigkeit:
Ich weiß, viele von Euch sehen keinen Sinn hinter all Euren Schicksalsschlägen, verzweifeln an der irdischen Gerechtigkeit und erhoffen sich einen überirdischn, nachtodlichen Ausgleich.
Liebe Leute, macht die Augen auf! Diese Welt IST zutiefst gerecht!
Ihr braucht keine Millionen um glücklich oder gesund zu sein! Ihr braucht keine Millionen für teure Docs bzw. für die 1. Klasse der Medizin. Obiger Artikel zeigt, selbst Millionäre werden vor der Zeit abgeholt, wenn sie sich dementsprechend fehlverhalten haben. Auch Michael Jackson, Steve Jobs, und, und, und haben ihre Vermögen nichts genützt!
Die irdische Gerechtigkeit ist absolut und lautet: Wer sich den Naturgesetzen gemäß verhält holt das Maximum an Lebendigkeit, Glück und Gesundheit aus seinem Leben. Völlig egal ob Clochard oder Millionärin, ob Handwerkerin oder Manager.
So denken und leben wir hier im Dschungel! 😉
Und wünschen Euch das auch, aus ganzem Herzen …
Bis wieder mal!     😉

 

 

 

Brustkrebsvorsorge

Der STANDARD titelt und schreibt:

Pink Ribbon: Irrglaube von Brustkrebsvorsorge
Warum das Wort „Vorsorge“ im Zusammenhang mit Brustkrebs vollkommen falsch ist – und in Österreich synonymisch mit Früherkennung verwendet wird.
Krankheiten wünscht sich niemand. Wer betroffen ist, schweigt lieber, und gerade dadurch entstehen Probleme. Awareness-Aktionen sind das Gegenrezept und Pink Ribbon jene Bewegung, die 1992 ihren Ausgang in den USA nahm, um offen über die Erkrankung zu reden. Vor 14 Jahren kam Pink Ribbon nach Österreich. Ihr Ziel: Brustkrebs aus der Tabuzone holen und die Anliegen von Patientinnen zum offen diskutierten Thema machen …
Am Anfang ist das Wort Doch immer wieder war in der Auftaktveranstaltung von Brustkrebsvorsorge die Rede. „Diese Terminologie ist irreführend, Vorsorge ist das falsche Wort. Es suggeriert, dass es in der Eigenverantwortung der Frauen liegt, eine Erkrankung zu verhindern“, mahnt die amerikanische Medizinanthropologin Kathryn E. Bouskill, die viele Jahr in Österreich geforscht hat. „Die meisten Patientinnen suchen eine Ursache oder eine Art Schuldigen für die Erkrankung, das ist in kaum einem anderen Land so“, sagt sie und sieht die Ursachen dafür auch in der Macht der Worte. „Früherkennung ist das richtige, weil neutrale Wort für das Screeningprogramm.“

Na immerhin schon mal ein Winzschrittchen in die richtige Richtung. Denn mit ‚Vorsorge‘ hat eine ‚Nach- Untersuchung‘ tatsächlich nichts zu tun!
Doch dann kommt der Unsinn gleich knüppeldick. NATÜRLICH liegt die Gesundheit in jedermenschs Eigenverantwortung! Wer sonst, wenn nicht wir selber sollte uns erkranken?
In jeder Disziplin werden ausschließlich verURSACHtE Auswirkungen gesehen! Bloß in der Medizin werden die Menschen im Profitinteresse perfide eingelullt und wird von bösen, bösen Erregern schwadroniert. Dass Erreger nur bei schwachen Immunsystemen, bei schwachvitalen Menschen eine Chance haben wird verschwiegen, obwohl dieses Wissen seit Bernard’s ‚Le germe n’est rien, le terrain est tout!/ Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles!‘ vorhanden ist.
Dennoch sollten Krebsthemen völlig anders behandelt werden:

Krebsangst war gestern
Krebs, Jahrzehnte die Geisel der westlichen Welt hat seinen Schrecken verloren. Denn die Falschinformationen der Medizin ziehen nicht mehr bei den Menschen. Zu lange wurde versucht den Krebs in die Zufalls- und Schicksals- Ecke zu stellen. Doch wer bitte, weiß nicht, dass alles eine Ursache hat!? Natürlich hat auch Krebs eine Ursache! Krebs ist eine Reaktion des Körpers auf nicht artgerechte Behandlung, hat also seine Ursache in einer schwächenden/ ungesunden Lebensweise.
Moderne Menschen haben diesen Zusammenhang erkannt, leben eigenverantwortlich und selbst-bewusst und dennoch genussvoll. Damit hat Krebs seinen Schrecken völlig verloren. Denn auch die Angst vor Krebs, vor den Früherkennungsuntersuchungen, vor Diagnosen war krebsfördernd, da immunschwächend.
Jedermensch hat heute alle Möglichkeit, sich über naturrichtig genussvolle Lebensstile zu informieren und danach zu leben. Diese Paradiesleben verschwenden keinerlei Gedanken an Erkrankungen, sondern leben zufrieden zuversichtlich, was dem ersten salutogenetische Gesetz für ein dauergesundes, erfülltes Leben entspricht.

 

 

 

Aluminium-Deos

Ö1 berichtete in seinem Mittagsjournal:

Aluminium-Deos krebserregend
Aluminium in Deos ist krebserregend – das ist das Ergebnis einer neuen Studie aus der Schweiz. In der Studie wurden Brustzellen von Mäusen mit Aluminium versetzt, worauf sich aggressive Tumoren gebildet haben. Es gibt aber auch andere Studien, wonach Aluminiumsalze keinen Brustkrebs auslösen.
Der gesicherte wissenschaftliche Beweis dafür, dass Aluminium Brustkrebs auslöst, fehlt.

Dieses ‚Wissenschaftlich gesichert‘- Spielchen bedeutet in der Praxis: Zu viele Interessen stehen einem simplen Verbot von Dümmstem gegenüber. Deshalb wird die Bevölkerung im Namen der Wissenschaft hingehalten und ihr die Entscheidungsverantwortung aufgehalst bis zum St. Nimmerleinstag!
Derartige Meldungen sind der Gipfel an Unverfrorenheit: Die Wissenschaft lebt genauso vom Steuerzahler wie der ORF und das Ergebnis ist, dass der Steuerzahler soviel Informationen bekommt, als hätte er nich sein Geld behalten!

Wenn schon, wie immer deutlicher wird, sowohl Medien als auch Wissenschaft sich nicht den monetären Lockungen der Wirtschaft entziehen können, gilt:

Einfachdenken toppt Wissenschaft
Immer häufiger bleiben dem Konsumenten Medien und Wissenschaft klare Informationen und Verhaltens- Richtlinien schuldig. Mensch ist mit seiner einfachen Logik und seinem intuitiven Gefühl gefordert.
Am Beispiel ‚Aluminium in Deos‘:
pfeilrotMensch brauchte Jahrtausende keine Deos
pfeilrotMensch transpiriert im Idealfall ausschließlich reines Wasser
pfeilrotNur vergiftete und verschlackte Körper riechen (unangenehm) und schwitzen vermehrt
pfeilrotWir hatten Jahrmillionen keinen Aluminium- Kontakt; die Wahrscheinlichkeit, dass unser Körper damit nicht umgehen kann ist somit groß
pfeilrotIm Zweifelsfall (ev. krebserregend) ist das Leben doch wohl wichtiger als ein künstliches Pipifein- Outfit

Und schon ist eine goldrichtige Entscheidung getroffen!     zwink