Kochen

Maria Hantschmann titelt und berichtet auf gmx.at:

Studie: Reis kann giftig sein

Beim Reiskochen kann es für die Gesundheit einen gravierenden Unterschied machen, welche Zubereitungsmethode man wählt. Kocht man das Getreide falsch, werden giftige Stoffe freigesetzt, wie eine Studie zeigt.

Wer gerne Reis isst, sollte aufpassen, wie er das Getreide zubereitet. Verschiedene Studien und Tests haben gezeigt, dass es wichtig ist, wie genau der Reis zubereitet wird.
Denn Reis ist häufig mit Arsen belastet. Das anorganische Arsen gilt als krebserregend, schreibt die Verbraucherzentrale. Es steht außerdem im Verdacht, Herzkrankheiten und Diabetes zu begünstigen.
Anorganisches Arsen wird über das Blut verarbeitet und ausgeschieden. Ist zu viel davon im Körper vorhanden, lagert es sich in Leber, Niere, Milz und Lunge an …

andbli sagt:
Leute! Das ist wieder einmal Typisch! In Eurem christlichen Buch der Bücher gibt es das Zitat vom Span, der bei anderen und dem Balken, der im eigenen Auge aber nicht gesehen wird. Dieses Bild könnte man auch für den obigen Artikel, für die obige Studie anwenden. Eure Wissenschafter haben sich wieder einmal treffsicher ein hauchdünnes Winzproblem rausgesucht und es detailiertest untersucht.
Der Balken aber ist Euer Gekoche, Gebrate, Gebacke und Gebrutzle!
Liebe Leute, die Natur lässt alles genau so wachsen, wie es für uns – damit meine ich ALLE Wesen – gut ist! Was für uns giftig ist, uns nicht gut tut, lassen wir einfach.
Was aber macht Ihr!? Ihr macht es ‚genießbar‘! Kartoffel, Bohnen … Zeugs das kein Sinnes- befähigtes Tier auch nur anrühren würde kocht Ihr solange bis es ‚genießbar‘ ist!
Ist es aber nicht! Denn woher sonst hättet Ihr all Eure Probleme die wir Primaten nicht haben? 😉

Ich hätte mir deshalb eher einen Text wie diesen gewünscht:

Der Koch- Irrtum ist entlarvt
Endlich ist es nun auch wissenschaftlich belegt, was Rohköstler und gute Beobachter schon lange wissen: Die thermische Denaturierung von Nahrungsmitteln schafft mehr Nach- als Vorteile. Eine Vielzahl von Zivilisationserkrankungen ist auf Kochen, Backen oder Braten zurückzuführen. Auch wurde damit häufig rohköstlich Ungenießbares wie Kartoffeln, Fleisch, Bohnen, etc. essbar, aber nicht bekömmlich oder gar gesund, gemacht.
Diese Zeiten sind vorbei! Immer mehr Menschen genießen nun Früchte, Gemüse und Kräuter in der Form wie die Natur sie uns schenkt, ohne zusätzlichen Energie- und Arbeitsaufwand, zu unserem gesundheitlichen und bedindlichem Nutzen.

 

 

 

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Autor: deranbli

Dschungel'kind' auf Kurzbesuch bei meinen zuvilisierten Freunden

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