Vergewaltigung

gmx.at titelte und schrieb:

Innsbruck: Zahl der Opfer sexueller Übergriffe zu Silvester steigt

In Innsbruck ist es in der Silvesternacht offenbar zu mehr sexuellen Übergriffen gekommen als zunächst angenommen. Die Zahl der gemeldeten Fälle sei inzwischen auf 18 gestiegen, teilte die Polizei mit. Die Taten hätten „System“ gehabt.

Bis Montagmittag hatten sich neun Opfer – oder deren Eltern – bei der Polizei in Innsbruck gemeldet: Sie berichteten von sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht. Wie die APA am Dienstag unter Berufung auf Ermittler berichtet, ist die Zahl der bekannt gewordenen Fälle inzwischen auf 18 gestiegen.

Bis auf eine Tat sollen alle Übergriffe im Bereich des Innsbrucker Marktplatzes verübt worden sein. Laut dem APA-Bericht beschreiben Opfer die Täter als südländisch aussehend, schwarzhaarig mit Bärten und unter 30 Jahre alt …

und der
KURIER.AT titelte und schrieb:

Missbrauch von afghanischen Buben durch Sicherheitskräfte verbreitet

„Batscha basi“ heißt übersetzt so viel wie „Spiel mit Buben“
Die Praxis des Missbrauchs, die unter dem Begriff „Batscha basi“ bekannt ist, besteht darin, Buben als Hilfskräfte und Sexsklaven einzusetzen.

Bebend vor Wut hält Schirin ein Foto seines 13-jährigen Schwagers in der Hand. Er weiß noch genau, wie der Bursche sich wehrte und schrie, als ein Polizeikommandeur ihn dieses Jahr aus seinem afghanischen Heimatdorf in der südlichen Provinz Helmand verschleppte.
Der 13-Jährige ist Opfer einer in Afghanistan gängigen Praxis, dass Polizisten und andere einflussreiche Männer minderjährige Buben zu ihren Sex-Sklaven machen.
„Als ich um seine Freilassung bat, zielten die Polizisten mit ihren Gewehren auf mich und drohten: ‚Willst du, dass deine Familie stirbt? Vergiss den Jungen!'“, erzählt Schirin der Nachrichtenagentur AFP in Helmands Hauptstadt Lashkar Gah.
Die Burschen werden am helllichten Tag entführt. Diese Praxis des Missbrauchs, die unter dem Begriff „Batscha basi“ (Spiel mit Buben) bekannt ist, besteht darin, Buben vor und während der Pubertät als Hilfskräfte und Sexsklaven einzusetzen. Die Opfer müssen Tee servieren, sich oftmals als Frauen verkleiden und bei Privatpartys tanzen. In vielen Fällen werden sie vergewaltigt …

andbli sagt:
Da werden viele von Euch wohl aufjohlen ‚Da haben wirs wieder! Diese Barbaren!‘, ‚Na klar! So also sieht der Islam aus!‘ oder ‚Die sollen erstmal Ihre Frauen gleichberechtigen‘.
Doch hier bei Euch, liebe Leute, sieht es nur oberflächlich betrachtet besser aus.
Leute, Ihr müsst aufwachen! Ihr Menschen alle unterdrückt und verbiegt Eure Bedürfnisse, missachtet die Liebe, glaubt Sex kanalisieren oder gesellschaftlich korrekt und sittsam klein halten zu können. Das ist absurd! Wenn sich Eure stärksten Grundbedürfnisse tatsächlich lenken oder minimieren hätten lassen, wärt Ihr längst schon ausgestorben! Nur das Essen und Lieben lässt Euch leben.
DAS macht Euch mal klar!

Ich hätte mir deshalb eher einen Text wie diesen gewünscht:


Freie Liebe
Dieses 60er- Jahre- Schlagwort ist nicht gemeint. Sondern endlich ist die Liebe frei wie sie es immer schon hätte sein sollen, wie sie es im Tier- und Pflanzenreich immer schon war.
Unermüdliche Aufklärungsarbeit, das Offenlegungen und, durch Journalisten, Autoren und Filmschaffende, Aufgreifen zahlloser psychologischer und psychosomatischer Fallgeschichten schufen die letzten Jahre ein Bewusstsein für die unfassbare Lieblosigkeit weltweit aller Gesellschaften.
Erst heuer ergaben erstmals die von der UNO weltweit erhobenen Glücks-, Zufriedenheits- und Liebes- Daten positive Werte.
Die Menschheit scheint endgültig ihre Gewalt- Sackgasse erkannt zu haben indem sie die Natur als Vorbild akzeptieren konnte.
Ein entscheidender Schritt in diese harmonisierend liebevolle Richtung scheint der früher nicht erkannte, hohe Wert einfachen Lebens und die körperbetonte Ganztagszuwendung und Gruppeneinbindung unserer Säuglinge zu sein. Damit sind Ängste verschwunden, die früher der Motor für Gewinnsucht und Fortschritt um des Fortschritts willen waren.
Die unterschiedlichsten Liebestabus wurden als völlig unnütz, mangelerzeugend und gesellschaftszerstörend erkannt.
Dem, lange für ein herausragendes Menschheits- Ideal gehaltenen, ‚ICH‘ wurde, neben dem, nun alle Wesen mit einschließenden WIR, der entsprechende Platz zuteil.
Summa summarum steht einem durch und durch harmonisch liebevollen Planten nichts mehr im Wege.

 

 

 

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Autor: deranbli

Dschungel'kind' auf Kurzbesuch bei meinen zuvilisierten Freunden

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