Working Poor

Der ORF titelt und berichtet in seinem Ö1- Morgenjournal:

Arm trotz Arbeit
40 Stunden arbeiten, und trotzdem nicht genug verdienen, um davon leben zu können: so geht es immer mehr Menschen in Europa. Eine Studie der deutschen Bertelsmann-Stiftung zeigt, dass ein Vollzeitjob längst nicht mehr für ein sicheres Auskommen garantiert.

Viele Firmen zahlen zu niedrige Löhne und drängen die Beschäftigten in sogenannte atypische Arbeits-Verhältnisse. Da nützt es auch wenig, wenn die Arbeitslosen-Zahlen in vielen Ländern zurück gehen.

andbli sagt:
Leute!
Was fällt Euch ein!?
Jetzt habt Ihr immer noch dieses dämliche Geld!?
Seht Ihr nicht, dass Euch damit bloß Sand in die Augen gestreut wird?
Geld verschleiert alle Sauereien dieser Welt! Dieser fiese Zinstrick dürfte ja schon hinlänglich bekannt sein, der Euch dazu bringt immer weiter zu arbeiten, obwohl Ihr längst genug haben müsstet.
Doch auch alle anderen Schweinereien – entschuldigt bitte, liebe Schweinekollegen, dieses Wort, aber, Ihr wisst eh, diese Menschen machen alle runter, um Oberwasser zu behalten    😉
Auch alle anderen Bösigkeiten beruhen auf diesem Geld! Z.B. diese obige Anonymisierung! Wer bitte würde jemandem den ganzen Garten dafür mähen, dass dieser ihm einen Quadratmeter mäht!?
Aber mit dem Realitäts- verschleiernden Geld ist das möglich. Damit läßt Ihr Euch locker so sehr über den Tisch ziehen, dass Ihr Euren Chefs die Porsches ermöglicht, selber aber nichtmal leben könnt!

Ich hätte mir deshalb eher einen Artikel wie diesen gewünscht:

Geldlose Zukunft
Lange wurden die Menschen von einer überaus gewieften Minderheit mit Hilfe des Geldsystems ausgebeutet und betrogen. Damit scheint bald endgültig Schluss zu sein.
Immer mehr Menschen drängen in geldlose Nischen, tauschen Regional, rechnen um in vorstellbare, ‚greifbare‘ Größen, verweigern Zinszahlungen, lehnen Bargeld kategorisch ab oder die Krone des Austausches: Beschenken ausschließlich noch persönlich.
Denn immer mehr Menschen erkennen, dass das ganze Geldsystem auf Misstrauen beruht. Bei allen Geschäften sind immer negative Gedanken ‚im Hinterkopf‘. Man wägt als Konsumenmt ab, ob ein Preis möglichst tief ist, ohne zu bedenken, dass auch andere gut leben wollen und unterstellt immer übervorteilt zu werden. Zudem ist immer das Misstrauen a la ‚Wenn Du mir gibst geb ich Dir auch‘ bzw. Ich gab nur, wenn Du Zug um Zug mir gibst‘ gegenwärtig. Deshalb arbeiten immer mehr Menschen nur mehr und nur mehr das, was ihnen Freude macht und legen das, sinnbildlich gesehen auf den Marktplatz, auf dem immer genug für das eigene Auskommen zu finden und kostenlos zu nehmen ist.
In einigen Jahrzehnten wird der Menschheit unser heutiges Misstrauen so absurd vorkommen wie heute die noch länger zurückliegende Kinderarbeit oder Antriebe durch Galerensklaven     😉

 

 

 

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Autor: deranbli

Dschungel'kind' auf Kurzbesuch bei meinen zuvilisierten Freunden

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