Tierquälerei

Harald Ullmann schreibt auf fisch&fleisch:

Tierquälerei in der Schweinezucht ist Alltag
Allein in Deutschland werden jedes Jahr fast 60 Millionen Schweine in den Schlachtfabriken getötet. Jedes einzelne von ihnen fristet ein qualvolles Dasein in einer der vielen Schweinezucht-, Ferkelaufzucht- oder Schweinemastanlagen. Wir von PETA haben erneut Videoaufnahmen von zwei Betrieben gemacht, die das grausame, aber alltägliche Leid in der Schweinehaltung deutlich machen. Beide Betriebe sind keine industriellen Großanlagen. Dies ist also wieder ein Beispiel dafür, dass Tiere in kleinen Betrieben ebenso leiden wie in großen – denn auch beim „Bauern von nebenan“ sind die Tiere ein reines Produktionsgut. Sie werden genutzt und getötet …

andbli sagt:
Ein weiteres Beispiel menschlicher Verlogenheit! Wir haben Tierschutzvereine, einen Welttierschutztag, haben Regeln, Gesetze zum Schutz der Tiere. Aber alles völlig absurd und willkürlich.
Wir erregen uns, dass Koreaner Hunde essen, verhätscheln unsere! Wir halten Schächten für Tierquälerei, ermorden aber jährlich 60 Millionen der intelligentesten und uns biologisch ähnlichsten Tiere in modernsten, aber nicht weniger qualvollen Schlachthäusern.
Das Halten von Hunden, Katzen und Vögeln in Großstädten, kleinsten Wohnungen und Käfigen gilt als tierlieb, obwohl es sich um nicht artgerechte Quälerei sondergleichen handelt!
Es ist höchst an der Zeit Tiere als das zu sehen was sie sind: Uns gleichberechtigte Wesen und Bewohner dieses Planeten.
Ich warte auf diesen Artikel:

Gleichbehandlung aller Wesen
Nach Jahrzehntelangen Bemühungen der Veganen Tierschutzorganisationen und durch die veränderten Gewohnheiten weiter Teile der Bevölkerung wurde gestern eine UN- Resolution zur Gleichbehandlung aller Wesen erlassen. Damit gibt es den Begriff ‚Nutztiere‘ nicht mehr, die Zucht und das Töten von Tieren wird in absehbarer Zeit unter Strafe gestellt werden und auch Haustieren muss ihre Freiheit zurückgegeben werden.
Es wird wohl einige Jahrzehnte dauern bis die Tiere wieder soweit Vertrauen in die Menschen gefasst haben wie es aus alten Paradiesberichten überliefert ist. Dann jedoch werden die Menschen durch die freie, tierische Zuwendung reichlichst belohnt werden für diese getroffene Grundsatzentscheidung.
Es ist sogar zu erwarten, dass die Menschen viel vom Umgang mit der Natur und in puncto Lebensqualität den Tieren lernen werden. Umgekehrt werden die Tiere neue, zweifellos nachhaltige Strategien entwickeln müssen ihr Überleben zu sichern, anstatt am Tropf von Tierfutterfabriken und ihren Haltern zu hängen.
Wir sehen paradiesischen Zeiten voller Liebe und Wertschätzung allen Wesen gegenüber. Vielleicht erleben wir sogar noch das biblische ‚Wolf und Lamm werden beisammen weiden; und der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind‘      😉

 

 

 

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Autor: deranbli

Dschungel'kind' auf Kurzbesuch bei meinen zuvilisierten Freunden

4 Kommentare zu „Tierquälerei“

  1. Hat dies auf Red Skies over Paradise rebloggt und kommentierte:
    »[…] Ich warte auf diesen Artikel:
    Gleichbehandlung aller Wesen
    Nach Jahrzehntelangen Bemühungen der Veganen Tierschutzorganisationen und durch die veränderten Gewohnheiten weiter Teile der Bevölkerung wurde gestern eine UN- Resolution zur Gleichbehandlung aller Wesen erlassen. Damit gibt es den Begriff ‚Nutztiere‘ nicht mehr, die Zucht und das Töten von Tieren wird in absehbarer Zeit unter Strafe gestellt werden und auch Haustieren muss ihre Freiheit zurückgegeben werden. […]«

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  2. unsere massentierhaltung ist für mehr als die hälfte aller globalen co2 emissionen verantwortlich, somit ist unser fleischkonsum hauptverursacher des durch den menschen verursachten klimawandels. die industrielle tierhaltung schadet der erde mehr als jede andere industrie.

    sie essen und sehen ein stück lebensqualität, eine leckere wohltat auf dem teller. in ihrem kopf verwandelt sich ein stück totes tier in ein stück fleisch, das nicht mehr einem lebewesen ähnelt. für sie ist tiere essen völlig normal, das hat man schliesslich immer so gemacht, es ist gesund und nahrhaft. immer mehr beruhigen ihr gewissen mit bio-fleisch.
    ist ein veganer anwesend funktioniert das verdrängen nicht mehr und fleischesser fangen an, sich zu rechtfertigen. viele sind ignorant oder aggressiv, andere reagieren mit wut, abwertung, spott oder hass. nicht auf sich selbst, sondern auf die veganer, weil veganer zerstörung und tod sehen. veganer haben eine moral, die über das private hinausreicht, ihnen geht es um die grossen zusammenhänge in der welt, um umweltzerstörung, klimawandel, massentierhaltung und auch gesundheit.

    sieht der verbraucher in fleisch nicht zerstörung und tod? reicht seine moral nicht über das private hinaus? erkennt er nicht die grossen zusammenhänge in der welt, um umwelt-zerstörung, klimawandel, massentierhaltung und auch gesundheit? fleischkonsumenten zerstören unsere zukunft!

    Gefällt 1 Person

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