Brustkrebsvorsorge

Der STANDARD titelt und schreibt:

Pink Ribbon: Irrglaube von Brustkrebsvorsorge
Warum das Wort „Vorsorge“ im Zusammenhang mit Brustkrebs vollkommen falsch ist – und in Österreich synonymisch mit Früherkennung verwendet wird.
Krankheiten wünscht sich niemand. Wer betroffen ist, schweigt lieber, und gerade dadurch entstehen Probleme. Awareness-Aktionen sind das Gegenrezept und Pink Ribbon jene Bewegung, die 1992 ihren Ausgang in den USA nahm, um offen über die Erkrankung zu reden. Vor 14 Jahren kam Pink Ribbon nach Österreich. Ihr Ziel: Brustkrebs aus der Tabuzone holen und die Anliegen von Patientinnen zum offen diskutierten Thema machen …
Am Anfang ist das Wort Doch immer wieder war in der Auftaktveranstaltung von Brustkrebsvorsorge die Rede. „Diese Terminologie ist irreführend, Vorsorge ist das falsche Wort. Es suggeriert, dass es in der Eigenverantwortung der Frauen liegt, eine Erkrankung zu verhindern“, mahnt die amerikanische Medizinanthropologin Kathryn E. Bouskill, die viele Jahr in Österreich geforscht hat. „Die meisten Patientinnen suchen eine Ursache oder eine Art Schuldigen für die Erkrankung, das ist in kaum einem anderen Land so“, sagt sie und sieht die Ursachen dafür auch in der Macht der Worte. „Früherkennung ist das richtige, weil neutrale Wort für das Screeningprogramm.“

Na immerhin schon mal ein Winzschrittchen in die richtige Richtung. Denn mit ‚Vorsorge‘ hat eine ‚Nach- Untersuchung‘ tatsächlich nichts zu tun!
Doch dann kommt der Unsinn gleich knüppeldick. NATÜRLICH liegt die Gesundheit in jedermenschs Eigenverantwortung! Wer sonst, wenn nicht wir selber sollte uns erkranken?
In jeder Disziplin werden ausschließlich verURSACHtE Auswirkungen gesehen! Bloß in der Medizin werden die Menschen im Profitinteresse perfide eingelullt und wird von bösen, bösen Erregern schwadroniert. Dass Erreger nur bei schwachen Immunsystemen, bei schwachvitalen Menschen eine Chance haben wird verschwiegen, obwohl dieses Wissen seit Bernard’s ‚Le germe n’est rien, le terrain est tout!/ Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles!‘ vorhanden ist.
Dennoch sollten Krebsthemen völlig anders behandelt werden:

Krebsangst war gestern
Krebs, Jahrzehnte die Geisel der westlichen Welt hat seinen Schrecken verloren. Denn die Falschinformationen der Medizin ziehen nicht mehr bei den Menschen. Zu lange wurde versucht den Krebs in die Zufalls- und Schicksals- Ecke zu stellen. Doch wer bitte, weiß nicht, dass alles eine Ursache hat!? Natürlich hat auch Krebs eine Ursache! Krebs ist eine Reaktion des Körpers auf nicht artgerechte Behandlung, hat also seine Ursache in einer schwächenden/ ungesunden Lebensweise.
Moderne Menschen haben diesen Zusammenhang erkannt, leben eigenverantwortlich und selbst-bewusst und dennoch genussvoll. Damit hat Krebs seinen Schrecken völlig verloren. Denn auch die Angst vor Krebs, vor den Früherkennungsuntersuchungen, vor Diagnosen war krebsfördernd, da immunschwächend.
Jedermensch hat heute alle Möglichkeit, sich über naturrichtig genussvolle Lebensstile zu informieren und danach zu leben. Diese Paradiesleben verschwenden keinerlei Gedanken an Erkrankungen, sondern leben zufrieden zuversichtlich, was dem ersten salutogenetische Gesetz für ein dauergesundes, erfülltes Leben entspricht.

 

 

 

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Autor: deranbli

Dschungel'kind' auf Kurzbesuch bei meinen zuvilisierten Freunden

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